Archive for the ‘Tagebuch2012’ Category

24.12.2012, Heilig Abend mit der Familie

Samstag, Dezember 29th, 2012

In diesem Jahr trafen wir uns bei Dirk und Silvia, Lisa und Yannik in Gross Flottbek.
Nach dem Gottesdienst in der Melanchthonkirche kam der Weihnachtsmann zur Bescherung der Kleinen (Emil, Anton,Yannik). Alle anderen hatten „Lose gezogen“ (ab Schulanfang) und kamen spaeter dran

Astrid hat uns in Schenefeld abgeholt.Wir sind die Ersten am festlich geschmueckten Weihnachtsbaum.


Nach dem Weihnachtsgottesdienst in der Melanchthonkircche erwarten alle sehnsuechtig den Weihnachtsmann.


Emil, Anton und Yannik sind besonders aufgeregt. Sie erhalten jetzt ihre Geschenke.
aber auch Jona setzt sich neugierig in Positur. Keiner ahnt,dass beim „Loseziehen“ mit seinem Namen etwas schief gegangen ist. Er war nicht im Lostopf, dafuer Johann 2mal..Davon aber spaeter.


Emil ist noch etwas skeptisch. Er bleibt lieber bei Mutter Karen auf dem Schoss.


Wer erkennt wen?


Anton , Johann und Yannik


Emil erhaelt sein Geschenk.


Die „Alten“ freuen sich auch


Yannik packt „still-vergnuegt“ sein Geschenk aus.


Anton mitten im Gewuehl


Jonah ist immer noch sehr interressiert


Der Weihnachtsmann hat seine Arbeit gut getan. Er ist recht erschoepft.


Fuer das „Chaos“ kann er nichts..


Weihnachtsmannsein ist am Heilig Abend kein leichter Job


Die drei Beschenkten packen alles aus.


Die Gaense fuer das Weihnachtsmenue – von Vijay gegart – kommen zum Waermen in den Backofen


Alle haben guten Appetit.


Jochen und Sabine auch.


Die Kinder natuerlich besonders (trotz „Weinachtsmaennern“)


Dirk hat die Kueche gut im Blick und Griff..An dieser Stelle herzlichen Dank fuer seinen Einsatz.


Vijay ist zustaendig fuer die „Bratvoegel“, auch dafuer herzlichen Dank. Es waren 2 leckere Gaense.


Satt und zufrieden geht es zur letzten Geschenkeverteilung. Wobei noch der hervorragende Wein zum Festmal aus Norberts Weinladen mit herzlichem Dank erwaehnt werden muss.


Johann und Lewin beginnen mit der Verteilung.Anton und Yannik helfen


Lisa ist die Erste.


Die „Jungs“ haben gut zu tun, immerhin sind 16 Pakete zu verteilen


Jonah weiss noch nicht,dass er vergeblich auf sein Geschenk wartet. Dafuer bekommt Johann 2 Paeckchen. ( Ein Misgeschick beim „Loseziehen“.Vielleicht auch undeutlich geschrieben)


Norbert erhaelt eine Stehlampe.


Dirk ist eingfleischter „St.Pauli Fan“.


Vijay steht auf Altona93.


Alle sind ratlos. Es steht fest: Es gibt kein Paket fuer Jonah. Johann kann sich ueber 2 Pakete nicht freuen. Jonah ist gefasst, aber sehr traurig. Spaeter wird Opa als Entschaedigung noch einen „Fuffi“ herausruecken.


Alles wird wieder harmonisch, obwohl sich die Geschenkeverteilung doch sehr in die Laenge zieht,


Ich glaube, das Werk ist vollbracht. Alle, bis auf Jonah , sind zufrieden.


Senior Manfred scheint etwas geschafft aber auch zufrieden mit der grossen Familie


Wir bereiten uns auf die Heimreise vor, da Astrid noch nach Scharbeutz fahren moechte.
Sie ist am liebsten mit ihren Hunden, die uebrigens die ganze Weihnachtsfeier mitgemacht haben, zu Hause.


Zuhause erwartet uns unser Miniaturweihnachtsbaeumchen.


Die Christrosen sind eine Pracht im winterlichen Garten.
Sie bluehen noch ueber Sylvster hinaus.

22.12.2012,Diamant-Hochzeit von Hedi und Willi

Sonntag, Dezember 23rd, 2012

Diamantene Hochzeit.

Das gab es nie in der Familie
dass Diamant gefeiert war.
drum sind der Willi
und die Hedi heut das erste Paar.

Dazu gehoeren immer zwei,
keiner schafft es je allein,
wir sind als Gaeste heut dabei,
drum lasst uns alle dankbar sein.


Hedi und Willi begruessen die Gaeste.


In der grossen Famiie „Krause“ sind mir alle Namen nicht mehr sehr gelaeufig, deshalb werde ich auch nur die nennen, die ich genau weiss.


Willis Cousinen Gerda, Hannelore,,Brigitte,Silvia und Britta-Tochter von Gerda.


Sohn Jans mit Frau (rechts in weisser Bluse) ist ein guter Unterhalter


Cousin Manfred mit Cousinen Hannelore und Brigitte.Die Amarillis dient der Symetrie


Alle Bilder gelingen natuerlich nicht. Die Hand gehoert nicht ins Gesicht.


Die Tische sind festlich gedeckt.
Tischkarten- von Willi kuenstlerisch entworfen und hergestellt- weisen den Weg zum richtigen Platz.


Die Gaeste aus Wischhafen – Schwester Erna mit Familie – treffen ein.


Das gibt noch einmal ein grosses Begruessungs-Hallo


Die Namen werden sich Hedi und Willi selbst einsetzen.


Bei so vielen Gaesten kommt immer einmal ein „Ruecken“ ins Bild.


Die Frauen sind aber
am „Fotogensten von Vorne“


Schwester Erna und Cousine Brigitte


Angeheirate Cousine Silvia mit Schwester Erna.


Auch die „KJleinen“ gratulieren


Immer noch „smaltalk“


Langsam habe ich mich zum Bufet hin bewegt und schon einmal einiges fotografiert


Leckere Sachen stehen bereit (kalt und warm).


Noch ist das Bufet nicht freigegeben.


Es gibt aber Getraenke.


Man begegnet sich im Saal zum Gespraech.


Einige setzen sich schon mal auf ihren Platz.


Die Deckenbeleuchtung ist recht ansehnlich


Willi wuenscht „guten Appetit“


Das Diamant-Paar setzt sich an die Tafel und alle folgen seinem Beispiel.


Jeder holt sich sein Menue an den festlich gedeckten Tisch


Gespeist wird reichlich. Es schmeckt alles sehr gut.


Silvia und ich fuehlen uns ausgesprochen wohl.


Sohn Jens haelt seine „obligatorische Rede“.


Er ist ein richtiges „Redetalent“.


Schwester Erna singt ihre Laudatio mit ihrer „glockenklaren Stimme“ wie eh und je.


Dann kam eine Ueberraschung.Ein Drehorgelspieler – (um nicht zu sagen ein Leierkastenmann)
betrat den Saal. Mit Gesang und Spuechen (WItzen) gestaltete er den Nachmittag.


Er kam sehr gut an bei den Gaesten.


und auch bei Hedi und Willi.


Dann wird Willi an die „Orgel“ geholt.


und in die „Kunst des orgelns“ eingeweiht.


Er macht das sehrt gut


und begeistert die Gaeste.


Alle machen mit.


Die Stimmung erreicht ihren Hoehepunkt.


Willi ist geschafft, der „Entertainer“ macht weiter


Das tanzfreudige Diamantpaar Hedi und Willi legt noch eine „flotte Sohle“ aufs Parkett.


Man sieht, dass sie ein gutes Tanzpaar sind.


Wir geniessen den Tanz.


Das Fest neigt sicch dem Ende zu. Unser Sohn Norbert holt uns ab.


Auch einige andere Gaeste ruesten zum Aufbruch.


Alles geht sehr geruhsam zu.


Willi sagt tschuess, die Gaeste sagen danke fuer die schoene Feier.


Ich mache noch einige letzte Bilder.


Schwester und Bruder verabschieden sich.
Wir bedanken uns herzlich bei den Gastgebern.
Norbert hat uns trotz Glatteis sicher nach Hause gebracht.