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1.4.1954 – 2014 60 Jahre Diakonenjubiläum

Gefeiert hat die Diakonatsgemeinschaft am 29.9. in Bad Segeberg.
Norbert hatte Silvia und mich zum Gottesdienst und dem Abend der Begegnung hingefahren. Ich bin
inzwischen der dienstälteste Bruder der Gemeinschaft.
Mit der Familie habe ich dann im Lokal Lindos noch einmal am 12,10.2014 gefeiert.
Es war ein sehr schönes gemeinsames Essen.
Zuvor habe ich den Kindern und Enkelkindern kurz meinen beruflichen und privaten Lebensweg geschildert.:
Mit 17 Jahren bin ich mit einem verchnürten Pappkarton von Grönland nach Rickling gefahren und in die Diakonenschaft eingetreten.
Meine erste Arbeitsstelle war die Psychiatrie im Thetmarshof. Dann kam das Kinderheim in Bad Segeberg..Da habe ich auch meine Frau und Mutter unserer Kinder kennengelernt.
Nach dem Kinderheim kam Alters-und Pflegeheim und Diakonenexamen in Rickling. Danach Studium der Sozialpädagik in Kiel.
Mit der Heirat mußten wir noch warten. Ich brauchte die Einwilligung des Brüderhausvorstehers, genannt „Rabbi“ Vor dem Praktikum in Karlsruhe 1961 haben Silvia und ich geheiratet.
Nach Karlsruhe bin ich seit 1962 im Diakonischen Werk Blankenese als Leiter tätig gewesen. Bis zur Rente 1999
Unsere Kinder wurden alle – bis auf Norbert ( in der Klinik Karlsruhe) – Zuhause in Schenefeld geboren.


Im griechischen Restaurant Lindos kannn man sehr gut bei freundlicher Bedienung speisen.
Wir sassen mit 18 Personen an einem Tisch in einem separaten Raum.


Es gab viel zu erzählen.(kreuz und quer). Die Bestellung erfolgte zügig


Silvia ist wohl etwas überrascht vom Fotografieren.


Die Enkel vertreiben sich die Zeit mit Kartenspielen.


Die Atmosphäre war entspannt und gesprächig.


Das Heilig Abendtreffen bei Astrid in Scharbeutz wurde einvernehmlich geplant.Wir werden uns alle wieder treffen.Das Hotel Wennhof ist schon für eine Nacht mit Frühstück bestellt.


Es hat allen gut geschmeckt . Zum Kaffee und Kuchen und Fußballspielen treffen wir uns Blankeneser Chaussee im Garten und auf der Terrasse


Den Kuchen hat natürlich die Oma Silvia gebacken,


Es war ein wunderschöner Herbsttag.


Fürs Fussballspielen war es ideal.


Zum Sitzen auf der Terrasse natürlich auch.


Es war ein gelungenes“ Jubiläums-Familientreffen“


Warm war es auch.

Ende

Maerz 17.-20.3. 2014 Kurzurlaub inToenning.

Wie schon seit Jahren machen wir zu unserem Hochzeitstag einen Kurzurlaub. in diesem Jahr nach Toenning an der Eider auf der Halbinsel Eiderstedt. Wir übernachten im Strandhotel „Fernsicht“


Wir hatten ein Zimmer mit direktem Blick auf die Eider.


Rechtes Fenster oben.


Der erste Spaziergang nach der Ankunft führte uns an die Eider in Richtung Toenning


Die Eider ist hier durch das Eidersperrwrk zur Nordsee hin zu einem See gestaut.


Direkt am Fluss ist Gewerbe angesiedelt.Der alte Hafen ist nicht mehr in Betrieb,


Wir gehen in Richtung Innenstadt


Kirche und Marktplatz bilden den Mittelpunkt der Kleinstadt


Innerhalb der Kirche verweilen wir zu einer kurzen Besinnung.


Die Kanzel ist kunstvoll gestaltet.


Morgens an unserem 53. Hochzeitstag schauen Silvia und ich auf die Eider


Danach geniessen wir das Frühstück.


Den Blumenstrauss hatte ich am Vortag bestellt.

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Unser Ausflugsziel ist der Leuchtturm in Westerhever.


Das Wetter ist sonnig, am Deich aber sehr stürmisch. Das Fotografieren ist gar nicht so einfach.


Rechts oben habe ich ihn gerade noch erwischt. Dann ging es besser.


Wir haben nicht versucht dichter heranzufahren.


Die Wiesen hinter dem Deich mit Schafen und Schwärmen von Ringelgänsen haben wir uns genauer angesehen.


Leider waren sie für ein Foto zu weit entfernt. Dafür sind die Anwesen in der weiten Landschaft sehr eindrucksvoll.

Parkplatz war noch vorhanden


Die Krche mit Friedhof steht auf einer Warft.


Manchen Motiven kann ich einfach nicht widerstehen.


Innen ist die Krche farbig gestaltet.


Zurueck in unserem Domizil halten wir nach einem kleinen Imbiss unsere obligatorische Mittagsstunde. Dann gehen wir auf dem Eiderdeich spazieren. Die Bilder vom Hotel haben wir schon am Anfang des Tagebuches gesehen.
Am nächsten Tag sind wir in Husum. Am Hafen ist alles noch wohlbekannt.


schiffbar ist er allerdings nicht mehr.


Fotos kann man allerdings immer noch machen.


In der Husumer Galerie stoebert Silvia nach Postkarten.


Dann suchen wir noch nach einem Räucheraal zu Mitnehmen.


Fuer die Krokusbluete im Schlosspark fehlte uns die Zeit,daher zeige ich hier einige von uns aus dem Schenefelder Garten.


Krokus mit Hummel.


Die Husummer Krche am Marktplatz muss aber doch noch ins Tagebuch.


Zum Abschied machen wir am Nachmittag einen Spaziergang mit Kaffeebesuch in Toenning.


Der Marktplatz.


Zuhause empfaengt uns am Donnerstag die Winterheide und Forsythie in voller Bluetenpracht.


Es war ein kurzer,herrlicher Urlaub. Viel Natur, gutes Wetter, gutes Hotel, gutes und reichhaltiges Essen.