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16.-19.3.2012 erster Kurzurlaub 2012

Seit einigen Jahren machen wir nur Kurzurlaube im Jahr. Wir moegen unser „Heim“ nicht mehr gern laenger vermissen. Deswegen sind die Reiseentfernungen auch kuerzer als frueher (Karibik 2*,Tuerkei, Barcelona,Griechenland, Daenemark,Bayern,Westpreussen,Schlesien, )
Unsere erste Reise in diesem Jahr geht vom 16.3 – 19.3. nach Klieken an der Elbe in der Nähe von der Lutherstadt Wittenberg.


Nach rund 380 km und ca. 4 Stunden geruhsamer Autobahnfahrt kamen wir in unserem Hotel „Waldschloesschen“ an.


Nach einer kurzen Ruhe- und Kaffeepause haben wir einen Rundgang durchs und ums Dorf herum gemacht


Das Dorf Klieken ist noch recht urig und liegt direkt an dem Biosphaerenreservat der Elbauen.


Auffallend sind die ueppigen Mistelbuesche in den Baeumen.


Das sind schon eindrucksvolle Bilder.


Eindrucksvoll auch das Huehnergehege.


Gebaut und renoviert wird viel und ueberall im Dorf und Umgebung.Die zur Renovierung eingeschalte Kirche werde ich spaeter zeigen.


Nach dem kurzen Rundgang um Klieken herum kommen wir ins Hotel zurueck
und geniessen das Abendessen mit einigen Glaeschen Chardonnay, wie uebrigens an jedem Abend.


Kliekener Kirche,links- Luthertuer der Schlosskirche zu Wittenberg


Evangelischer, lutherischer Christ,der ich bin, wollte ich den Beginn unserer Religion (vor fast ca.500 Jahren hat Luther 95 Thesen zur „Freiheit eines Christenmenschen“ an die Schlosskirche zu Wittenberg geheftet) natuerlich richtig verinnerlichen. Das war der Beginn der Reformation und damit der Evangelischen Kirche.


Luther und sein Freund und Helfer Melanchthon sind an der Schlosskirche,wie ueberall in Wittenberg ,zu sehen.


Innen ist die Kirche prachtvoll und eindrucksvoll. Wenn man sich im Kirchenschiff vorstellt,wie Luther und Melanchthon hier gepraedigt haben, ist das schon ein besonderes Erlebnis.


Aussen ist die Schlosskirche mit Turm ebenfalls imposant.


Turm mit Schloss und Kirche


Silvia und ich sitzen im Sonnenschein auf einer Bank vor dem alten,renovierten Rathaus


Bevor wir nach einem Stadtrundgang zur Mittagsstunde ins Hotel fahren mache ich noch Aufnahmen vom Schloss mit Turm


In Coswig kommen wir wieder ganz dicht an die Elbe heran. Nach Kultur in Wittenberg Natur in Coswig.


Silvia macht sich immer gut als Motiv mit der Elbe


Ich gehoere natuerlich auch dazu


Am Nachmittag fahren wir ins Biosphaerenreservat der Elbe iin Richtung Dessau. Weil alles so feuht ist, bleibt Silvia lieber etwas zurueck.


Mit dem Teleobjektiv wir der Abstand optisch ewas geringer.


Die Elbauen sind weitlaeufig, aber nicht zugaenglich


Der Weg zur Elbe ist doch zu nass. Hier laeuft die Elbe bei Hochwasser rein.


Da wende ich mich lieber wieder meiner Frau Silvia zu. Sie begutachtet gerade einen verlassenen Biberbau.


Das Elbbiotop ist Natur pur.


Nach dem mehr oder weniger anstrengenden Spaziergang gibt es im Hotelzimmer eine Ruhepause vor dem Abendmenue (Davon gibt es leider keine Fotos).


Dafuer haben wir vom Fruehstueck an unserem 51. Hochzeitstag Bilder gemacht.


Wenn Silvia knippst, muss man kerzengerade (naemlich ordentlich) sitzen. Daran halte ich mich.


So sieht ein zufriedenes, „altes Ehepaar“ aus. Man sieht, es geht uns wirklich gut.


Hochzeitsstrauss und anschliessend Schlosskirche in Wittenberg,wo leider kein Gottesdienst stattfand. Wir sind dann in die Stadtkirche gegangen (es war ja Sonntag)
und haben anschliessend in einem italienischen Strassenkaffee Eis gegessen (Silvia bekam eine Extraportion Schlagsahne) und Kaffe getrungen.
Der Fotoapparat lag leider im Auto.


Nach der Ruhepause im Hotel sind wir am Nachmittag in Coswig mit der Autofaehre ueber die Elbe in den Naturpark Woerlitz gefahren.


Die kleinen Elbautofaehren sind schon bemerkenswert, im Gegensatz zu der Wyker Dampfschiffsreederei.


Zwei Bilder aus dem Auto auf der Faehre zur gegenueber liegenden Elbseite.


Der Landschaftspark bei Woerlitz ist so etwas wie ein Ausgleich zum Biosphaerenresevat.


Grosszuegig angelegte Teiche, mit Haesern Baeumen und Rasenflaechen.


Krokuswiesen, beinahe wie in Husum.


Und kunstvollen Bruecken.


Alles sehr romantisch


Bis hin zum Entenpaerchen und verwunschenen Huetten


Nach drei Tagen treten wir wieder die Heimreise an.


Es waren wundervolle Tage mit herrlichem Wetter und vielen neuen Eindruecken. Es hat uns sehr gefallen


Den „Hochzeitsstrauss“ haben wir zuhause noch eine Woche im Wohnzimmer gehabt.
Der Garten (Weidenkaetzchen)blueht auch schon.

Urlaubsende

30.August 2011, Weinabend in Schenefeld

Da mein Weinkeller durch Norberts Weinhandel mit Qualitaetswein aus Burgund gut gefuellt ist, war ich schon lange auf einen Weinabend mit Kennern wie Norbert,Vijay und Freund Gerhard Splett aus. Am 30.8.2011 um 19 Uhr hat es dann geklappt.


Im Garten blueht der Phlox und eine gelbe Rispenstaude (den Namen kenne ich nicht)


Drinnen harren v.l. Gerhard, Silvia, Norbert und Vijay der Dinge (sprich Wein), die da kommen sollen.


Natuerlich auch ich als Gastgeber


Norbert holt den bereitgestellten Bourgogne


Wir beginnen, den Abend zu geniessen


Silvia und Vijay fotografieren gern und fleissig. Dadurch komme ich diesmal sehr viel oefter ins Bild.

Sohn Norbert und Vater Manfred


Vijay fotografiert immer noch. Er weiss wohl nicht,dass ich keine Bilder wegwerfen mag. Also kommen alle „Zecher“ mehrfach ins Tagebuch


Irgendwann gab es Schinken, Brot und Kaese. Knabbereien waren ebenfalls bereitgestellt.


Norbert hat offensichtlich etwas an seinem Arm.
Bei so vielen Bildern fallen mir immer weniger Texte ein.


Irgendwann kam das Gespraechsthema auf „Korken“, was bei Weinkennern sehr ergiebig sein kann. Gerhard und Vijay erwiesen sich als wahre Experten und sehr ausdauernd in der Diskussion.


Silvia und ich haben wniger mitgeredet.


Spass hat es uns trotzdem gemacht.


Der Abend schreitet voran. Uns geht es gut.


Vijay fotografiert immer noch. Wir wenden uns ganz der Guete des Weines zu.


So sehen zufriedene „Zecher“ aus.


Zufrieden und ein wenig muede.


Am naechsten Morgen bluehen Phlox und Rispen um so schoener.